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![]() ![]() | Fördern und Fordern an der Oberschule Badenhausen
Hier können Sie sich das Förderkonzept der OBS Badenhausen als pdf-Datei herunterladen! 1.Leitgedanken Die Schülerinnen und Schüler einer Klasse stellen in jedem Fach eine Lerngruppe mit einem speziellen Leistungspunkt dar. Leistungsunterschiede ergeben sich einerseits durch Unterschiede in den bisher in der jeweiligen Grundschule bzw. in den vorangegangenen Klassen erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, anderseits durch die persönlichen und familiären Voraussetzungen. Hieraus ergibt sich, dass die Lernausgangslage des Einzelnen beim Erlernen von neuen Inhalten immer unterschiedlich ist. Durch den Ansatz, die individuelle Lernentwicklung der Schüler und Schülerinnen zu beobachten und zu dokumentieren, treten die fachlichen Ideale der reinen Wissensvermittlung in den Hintergrund. Dagegen steht die Vermittlung der nötigen Methodenkompetenz im Vordergrund, damit die Schüler und Schülerinnen zum selbstständigen Lernen und Präsentieren angeregt werden. Fallen bei der Dokumentation besondere Schwächen oder Stärken auf, benötigt der Schüler/die Schülerin einen individuellen Förderplan.Die Schüler/innen werden durch innere Differenzierung an den Leistungsstand der Mitschüler und Mitschülerinnen herangeführt. Je nach Bedarf ist die Teilnahme an den Förderkursen für Lesen und Rechtschreiben bzw. Mathematik erforderlich. 2.Organisation Das Fördern und Fordern an der Oberschule Badenhausen erfolgt nach verschiedenen Vorgaben, mit unterschiedlichen Zielsetzungen und in mehreren Fachbereichen. Durch die per Erlass geforderte Dokumentation der individuellen Lernentwicklung steht der einzelne Schüler/die einzelne Schülerin im Blickfeld der in einer Klasse unterrichtenden Lehrkräfte. Der Ablauf wird in Punkt 3 erläutert. Schüler/innen, ohne ausreichende Kenntnisse in der deutschen Sprache werden dem Förderunterricht für ausländische Kinder und Aussiedler zugewiesen. Siehe dazu Punkt 4. Schüler/innen, die noch Probleme in den Bereichen Lesen und Schreiben haben, werden nach den Vorgaben des entsprechenden Erlasses und des von der Gesamtkonferenz genehmigten Förderkonzepts gefördert. Siehe dazu Punkt 5. Schüler/innen, die noch Probleme mit dem Bereich Rechnen haben, bekommen durch zusätzlichen Unterricht Unterstützung auf der Ebene des Fundamentums. Siehe dazu Punkt 6. Schüler/innen der höheren Klassen mit Defiziten in Deutsch, Englisch, Mathematik und Französisch werden in einem jeweiligen Stützkurs gefördert. Siehe dazu Punkt 7. Schüler/innen mit Stärken im mathematischen Bereich nehmen teil am Börsenspiel. Siehe dazu Punkt 8. Schüler/innen mit Stärken im sportlichen Bereich nehmen teil an Kreisbestenwettkämpfen. Siehe dazu Punkt 9. Schüler/innen, die zur Reintegration von der Wartbergschule kommen, werden individuell durch innere Differenzierung gefördert. Siehe dazu Punkt 10. 3. Dokumentation der individuellen Lernentwicklung In der Oberschule Badenhausen kommen der größte Teil der Schüler und Schülerinnen aus den Grundschulen Eisdorf, Gittelde und Bad Grund. Der Übergang von der Primarstufe in die Sekundarstufe stellt einen wichtigen Einschnitt dar. Probleme und Lernstörungen, die von dem Schüler/der Schülerin in den unteren Klassen noch kompensiert werden konnten, treten häufig stärker zu Tage. Das liegt an verschiedenen Faktoren, u. a. wegen der höheren Zahl der Fächer, der längeren Texte und der möglichen Irritation durch die nicht lautgetreue Schreibweise der englischen Wörter. Andererseits zeigen sich auch mögliche Stärken der Schüler und Schülerinnen klarer. Die verstärkte Hinführung zum selbstständigen Lernen bewirkt bei den Schülern und Schülerinnen ein zunehmendes Bewusstsein für die Entwicklung der Lernfortschritte und für Eigenverantwortung im individuellen Lernprozess. Der Vergleich der Selbsteinschätzung mit den Beobachtungsergebnissen der Lehrkräfte kann eine Grundlage für weiterführende Maßnahmen sein. Erläuterungen zu den entwickelten Formblättern: Jeweils zwei Klassenstufen ergeben einen Beobachtungszeitraum, wie es auch in den Kerncurricula für Deutsch, Englisch und Mathematik durch die Kompetenzstufen vorgesehen ist. Auf dem Schülerbogen tragen alle Fachlehrkräfte, deren Fächer auf dem Formular vorgesehen sind, im Herbst und im Frühjahr ihr Beobachtungsergebnis ein. Die Klassenlehrkraft überträgt die Beobachtungsergebnisse der auffälligen Schüler und Schülerinnen für die pädagogische Dienstbesprechung bzw. für die Klassenkonferenz auf den Klassenbogen. Dieser bildet die Grundlage für die Abstimmung über weiterführende Maßnahmen. Alle Schülerbögen und der Klassenbogen werden in einem Klassenordner abgeheftet. Dieser Ordner begleitet eine Klasse von Klasse 5 bis 9/10. Als Grundlage für die o.g. Eintragungen füllt jede Fachlehrkraft das erstellte Formblatt über das Arbeits- und Sozialverhalten zweimal im Jahr aus. Es dient der Fachlehrkraft auch als Hilfestellung für die Elterngespräche und zeigt den Schülern und Schülerinnen, in welchen Bereichen sie Stärken bzw. Schwächen haben. Diese Formulare werden in einem Hefter gesammelt und begleiten eine Klasse in diesem Fach von Klasse 5 bis 9/10. Die Klassenlehrkraft lässt den entsprechenden Schülerbogen zur Selbsteinschätzung von den Schülern/den Schülerinnen der Klasse ausfüllen. Im Vergleich mit dem Lehrerbogen zeigt er die Übereinstimmungen und die Abweichungen auf und ist deswegen eine wichtige Grundlage für die pädagogische Beratung. Auch die Schülerbögen werden in dem Klassenordner abgeheftet. Zu Beginn der 5. Klasse ist es besonders wichtig, die Lernausgangslage beim Übergang aus der Grundschule in die Sekundarstufe 1 zu erfassen. Deswegen sind die Beobachtungsformulare für Deutsch und Mathematik zu diesem Zeitpunkt umfangreicher, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, eventuell noch vorhandene Lerndefizite oder Auffälligkeiten sichtbar zu machen. In pädagogischen Klassenkonferenzen/Dienstbesprechungen stellt die Klassenlehrkraft die Ereignisse des Übersichtsplanes vor. Danach wird ausführlich über die Schüler/innen beraten, die durch besondere Schwächen oder Stärken auffallen. Entsprechend der Beratungen wird festgelegt, für wen ein Förderplan angelegt wird. Das Formular für den Einzelplan wird nur für die Schüler/innen angelegt, für die entsprechende Maßnahmen beschlossen wurden oder für die durch die Klassenlehrkraft die Gespräche mit den Eltern dokumentiert werden sollen. Die Einzelpläne werden in dem Klassenordner aufbewahrt. 4. Förderprogramm für ausländische Schüler und Aussiedler Die für ausländische Schüler und Aussiedler genehmigten Förderstunden werden so eingesetzt, dass die betroffenen Schüler und Schülerinnen optimal gefördert werden können. Deswegen sollten zwei Stunden im Nachmittagsbereich liegen, damit die Schüler und Schülerinnen, die bereits dem Regelunterricht folgen können, diesen nicht versäumen. Im Förderunterricht wird mit verschiedenen Unterrichtswerken gearbeitet, je nach Wissensstand, Entwicklung, Alter der Schüler/innen: Schritt für Schritt – Band1 und 2 – Schroedel Ping Pong – Band 1 und 2 mit Arbeitsheften – Hueber Themen neu – Band 1 und 2 – Langenscheidt Projekt Alphabet – Band 1 – Klett Stufen international – Band 1 – Langenscheidt Verbtabellen – Pons Ziel ist es, die Schüler und Schülerinnen so intensiv zu fördern, dass sie nach und nach weniger Förderunterricht benötigen und immer mehr am Unterricht ihrer Klasse teilnehmen können. 5. Lese- und Rechtschreibförderung nach Förderkonzept 1. Vorbereitende Maßnahmen 1.1 Vor Beginn des neuen Schuljahres Die Schulleitung und/ oder die Beratungslehrerin erfragen in den Vorgesprächen mit den Klassenlehrkräften der abgebenden 4. Klassen des Einzugsbereiches die Namen der Schüler/innen, die in der Grundschule keine Zensur in Rechtschreibung erhalten haben und/ oder am dortigen Förderunterricht teilgenommen haben. Bei der Klasseneinteilung wird darauf geachtet, dass diese Schüler/innen anteilmäßig auf die neuen 5. Klassen verteilt werden. 1.2 Während der Eingangsphase Die Deutschlehrkräfte der neuen 5. Klassen schreiben eine Wortliste. Das Ergebnis der quantitativen und qualitativen Fehleranalyse wird mit den Rechtschreibzensuren verglichen. Nach Absprache mit den Förderlehrkräften schlagen die Deutschlehrkräfte den Eltern der betroffenen Schüler/innen die Teilnahme ihrer Kinder am Förderunterricht vor. Die Eltern unterschreiben, dass sie die Teilnahme ihres Kindes am Förderunterricht zustimmen. Die Dauer bezieht sich in der Regel auf ein Schuljahr. 1.3 Während der ersten drei Monate Die Deutschlehrkräfte beobachten die Schüler/innen beim Lesen und Rechtschreiben und unterstützen ihre Beobachtungen durch die qualitative Auswertung der Diktate. Wird bei einem Kind erst in dieser Phase sichtbar, dass es Schwierigkeiten im Bereich Lesen und/ oder Rechtschreiben hat, so soll es auch den Förderunterricht besuchen, falls dies zahlenmäßig möglich ist. In der Klassenkonferenz über die individuelle Lernentwicklung wird diese Fördermaßnahme bestätigt. 2. Förderunterricht Der LRS-Förderunterricht ist nicht gleichzusetzen mit zusätzlichen Lese- und Rechtschreibübungen bzw. mit dem Förderunterricht Deutsch für die ausländischen Schüler/innen. Er ist aufgebaut nach dem ganzheitlichen Aspekt: Durch die Aktivierung der Teilleistungen im akustischen, visuellen, taktil-kinästhetischen und im motorischen Bereich wird die Wahrnehmungs- und Speicherfähigkeit verbessert. Verspannungen und Lernblockaden werden abgebaut. Das Ziel ist die individuelle Verbesserung der senso-motorischen Integration. Die Lesefertigkeit wird durch ein Programm trainiert, das es ermöglicht, jede(n) einzelne(n) Schüler/in auf dem individuellen Leistungsstand abzuholen und im eigenen Lerntempo weiterzuführen. Die qualitative Auswertung der Lesefehler ermöglicht den Einsatz gezielter Übungen und kann im Einzelfall bei der Elternberatung zusätzliche Hilfen geben. Im Rechtschreibbereich erfolgt eine lautgetreue Rechtschreibförderung, die durch das rhythmisch-melodische Sprechschreiben (Robotersprache) und Silbentanzen verstärkt wird. Als Grundlage dient der Stufenaufbau von Frau Reuter-Liehr. Die Hinführung zum Regelwissen erfolgt über den von Frau Dr. Mann vorgeschlagenen Weg und zwar über die Mitsprechwörter, die Nachdenkwörter (Ableitungsstrategie) und die Merkwörter. Besonderer Nachdruck liegt auf den Übungen zum besseren Erkennen der Nomen (Nomensuche). Als durchgängiges Prinzip werden die positive Verstärkung und die Sichtbarmachung des Lernerfolges eingesetzt, d.h. für jeden Schüler und jede Schülerin wird ein eigener Bogen geführt, auf dem der individuelle Leistungsstand eingetragen wird. Er dient als Grundlage für die Elterngespräche und ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Erstellung eines individuellen Förderplanes und eines von außerschulischen Institutionen angeforderten Schulberichtes. 3. Zusammenarbeit zwischen Förderlehrkraft und Deutschlehrkraft Eine enge Zusammenarbeit ist Voraussetzung für die Optimierung der o.a. Maßnahmen. Eine qualitative Fehleranalyse der zensierten Diktate und Aufsätze ermöglicht im Einzelfall weitere Erkenntnisse, die wieder positiv in die Förderarbeit umgesetzt werden können. Außerdem ist die Absprache wichtig, um über die Dauer des Förderunterrichts zu entscheiden. Es ist jedoch anzustreben, dass jede Deutschlehrkraft den Förderunterricht für die eigene Deutschklasse selbst durchführt. Dieses Ziel kann aber nur erreicht werden, wenn die betroffenen Lehrkräfte an entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen haben. 4. Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus Zu Beginn der 5. Klasse werden die Eltern aller Förderschüler/innen zu einem Elternabend eingeladen. Sie werden über die LRS-Problematik informiert. Ausführlich wird der Aufbau des Förderunterrichts dargestellt. Deswegen sind neben der den Elternabend abhaltenden Fachlehrkraft für LRS auch die Förderlehrkräfte anwesend. In den Gesprächen zur Darlegung der individuellen Lernentwicklung und Erläuterung des Förderplans wird der jeweilige Förderstand erläutert. Je nach Ausprägung der LRS erfolgen weitere Maßnahmen. Grundlage dafür sind Beratungsgespräche. Die Teilnehmer sind von Fall zu Fall verschieden. Zum Beispiel: -Fachlehrkraft für LRS und/ oder Beratungslehrkraft -Deutschfachlehrer/in – Kind -Klassenlehrer/in – Eltern -Schulleiter – Eltern – Kind – Deutschfachlehrer/in Diese Gespräche werden teils in der Schule, teils als Hausbesuch durchgeführt. Bei den Gesprächen mit der Fachlehrkraft für LRS werden die allgemeinen Informationen, die auf dem Elternabend zu Beginn der 5. Klasse gegeben wurden, vertieft und auf die individuellen Probleme des Kindes bezogen. Es werden mögliche Faktoren herausgearbeitet, welche die vorliegende LRS hervorgerufen haben können. Durch die Auswertung der qualitativen Fehleranalysen werden diese Vermutungen unterstützt. Entsprechend unterschiedlich fallen dann die Vorschläge für die weiteren Maßnahmen aus - bis hin zum Besuch eines Augen- oder HNO-Arztes, einer Beratungsstelle oder einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Günstig ist es in solchen Fällen, die in der Schule beobachteten Symptome schriftlich mitzugeben. 5. Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischen Fördereinrichtungen
Für Schüler/innen mit einer besonders starken LRS muss im Elterngespräch eine außerschulische Förderung angeraten werden. Der Fragebogen sollte von der Klassenlehrkraft, (der Deutschlehrkraft) und der Förderlehrkraft gemeinsam ausgefüllt werden. Auch mit den Fördertherapeuten und Fördertherapeutinnen, die die bewilligte außerschulische Förderung durchführen, sollte eine Zusammenarbeit aufgebaut werden. 6. Nachteilsausgleich Für die Schüler und Schülerinnen mit besonders starken Problemen beschließt die zuständige Klassenkonferenz Maßnahmen als Nachteilsausgleich, die für das einzelne Kind sinnvoll erscheinen. Diese Maßnahmen können sein: - besonderer Sitzplatz innerhalb der Sitzordnung - Vorlesen der Arbeitsaufträge - längere Arbeitszeit während der Klassenarbeiten - kürzere Hausaufgaben - Aussetzen der Rechtschreibzensur (während der Förderung) - geringere Gewichtung der Rechtschreibfehler 7. Evaluation Der Erfolg der Förderung zeigt sich einerseits in der Verringerung der Fehlerzahl, andererseits in der positiven Erhöhung der Prozentergebnisse. Eine Evaluation kann durchgeführt werden mit der Wortliste, die zu Beginn der 5. Klasse geschrieben wird. Sie kann auch Ende der 5. und/ oder der 6. Klasse zum Vergleich noch einmal eingesetzt werden. Sollte sich kein Erfolg einstellen, müssen die eingesetzten Maßnahmen in Bezug auf den betroffenen Schüler/ die betroffene Schülerin überdacht werden. 6. Förderunterricht Mathematik im Basisbereich Schüler und Schülerinnen mit Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens benötigen auch in der Sekundarstufe 1 zusätzlich Hilfe, wenn durch die in der Grundschule durchgeführten Maßnahmen die Schwierigkeiten im Rechnen nicht ausreichend positiv beeinflusst werden konnten. Sie erfolgt in Förderstunden, die zusätzlich zu dem Regelunterricht gegeben werden. In Zusammenarbeit mit den abgebenden Grundschulen, durch die Beobachtungen im Unterricht und durch die Auswertung der Dokumentation der individuellen Lernentwicklung wird festgestellt, welche Schüler und Schülerinnen Förderung im Basisbereich benötigen. Das Einbeziehen der Eltern erfolgt durch schriftliche und/oder mündliche Elterninformationen. Nach einer quantitativen und qualitativen Fehleranalyse wird der Förderplan erstellt. Dabei bekommt die handlungsorientierte Ebene einen besonderen Stellenwert. Im Verlauf der Förderung wird durch die Dokumentation der Lernentwicklung festgestellt, ob sich die Förderung auf den Schülern/die Schülerin positiv auswirkt. Entsprechend werden die durch die Klassenkonferenz beschlossenen Maßnahmen mit dem Schülern/der Schülerin und den Eltern besprochen. 7. Förderunterricht Deutsch, Englisch und Mathematik in den höheren Klassen Der zusätzliche Förderunterricht in den Klassen 8-9 der Hauptschule und in den Klassen 9-10 wird für die Schüler und Schülerinnen angeboten, die Defizite in einzelnen Kompetenzbereichen zeigen. Diese gezielte Förderung ist zeitlich eng begrenzt und bezieht eng auf das Erreichen des entsprechenden Kompetenzniveaus. Die Förderung erfolgt am Nachmittag. 8. Fordern im Fach Mathematik - durch die Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft und Leistungsebene - durch die Teilnahme am Börsenspiel - durch Teilnahme an verschiedene Wettbewerben Die Ziele richten sich nach den entsprechenden Ausschreibungen. Die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen werden motiviert, über das normale Anspruchsniveau hinauszugehen. 9. Fordern im Fach Sport - durch die Teilnahme an den Kreisbestenwettkämpfen - durch die Teilnahme an den Veranstaltungen für „Jugend trainiert für Olympia“ Die Ziele richten sich nach den entsprechenden Ausschreibungen. Die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen werden motiviert, über das normale Leistungsniveau hinauszugehen. 10. Reintegrationsmaßnahmen für die Schüler und Schülerinnen von der Wartbergschule Für diese Reintegrationsmaßnahmen sind die intensive Zusammenarbeit mit dem Elternhaus und die Zusammenarbeit mit der abgegebenen Lehrkraft von der Wartbergschule wichtig. Dadurch kann der Übergang für die Schüler und Schülerinnen erleichtert werden. Außerdem wird für die Eltern ersichtlich, dass auf einer gemeinsamen Basis weitergearbeitet wird und nur das gemeinsame Ziehen an einem Strang die Aussicht auf eine erfolgreiche Reintegration erhöht. Die Zusammenarbeit mündet in das Gutachten, das am Ende der Probezeit nach der gemeinsamen Erstellung an die Landesschulbehörde gesendet werden muss. Erst danach erfolgt die endgültige Zuweisung. Die Schüler/innen werden durch innere Differenzierung an den Leistungsstand der Mitschüler und Mitschülerinnen herangeführt. Je nach Bedarf ist die Teilnahme an den Förderkursen für Lesen und Rechtschreiben bzw. Mathematik erforderlich. (Thea Schunk)
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